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Newsletter #4 SPIE E-Mobility

NEWSLETTER #4

Im vergangenen Jahr fokussierte SPIE E-Mobility sich darauf, eine einwandfrei funktionierende Geschäftseinheit E-Mobility aufzubauen. Dieser Prozess wurde wie geplant abgeschlossen. Bereits zum Ende des ersten Jahres konnten wir uns erfolgreich als Gesamtlösungsanbieter der Elektromobilität am Markt positionieren.

Der in der nebenstehenden Grafik abgebildete Full Service-Kreis zeigt unsere Kompetenzen auf.

Nun gilt es, kleine und grosse Aufträge anzugehen und zur Zufriedenheit unserer Geschäftspartner umzusetzen. Wir freuen uns, dass wir bereits die Zusage für relevante Grossprojekte erhalten zu haben. So investieren beispielsweise Energieversorger aus der Strom- und Ölbranche massiv in Highpower-Ladestationen mit mehr als 150 kW Ladeleistung. Bereits jetzt sind hunderte Projekte schweizweit in Umsetzung. Dies zeigt eindrücklich, dass Ladeinfrastrukturen sowohl bei Investoren aus dem In- wie auch aus dem Ausland einen grossen Stellenwert haben. Eines der grössten Projekte wird gerade in Glarus gebaut. Wir berichten darüber, sobald diese Anlage mit acht Highpower-Ladepunkten fertiggestellt ist.

In den Medien wie auch auf Onlineforen laufen teils hitzige Diskussionen über die Preispolitik an Ladestationen. Roaming-Preise und darüber verärgerte Kunden kennen wir aus den Anfängen der Mobiltelefonie. Vor zwanzig Jahren war es beispielsweise eine Überlegung wert, ob man vom Netz des einen Anbieters ins Netz eines anderen Anbieters anrufen möchte, da möglicherweise hohe Roaming-Gebühren anfielen. Wie in der Mobiltelefonie längst üblich, haben wir nun auch an den Ladesäulen einen Schritt in Richtung Kundenfreundlichkeit gemacht, indem wir eine zukunftsweisende Partnerschaft eingingen. Das Resultat: eine Flatrate wird in naher Zukunft auch bei Ladestationen möglich sein. Seien Sie gespannt.

Zu guter Letzt arbeiten wir eng mit der Fahrzeugindustrie zusammen, um die vielen erforderlichen Prozessschritte vom Homecheck, über Lieferungen der Hardware bis hin zur Installation von Ladestationen und vieles mehr zu vereinfachen. Das dazu nötige Prozesstool «TackBox» ist fertiggestellt und wird bereits erfolgreich eingesetzt.

Wir freuen uns auf eine elektrifizierende Zukunft mit Ihnen. Viel Spass beim Lesen dieses Newsletters

SPIE E-Mobility erhält die Zertifizierung für Heliox Bus-Ladestationen

Neben der Ladeinfrastruktur für E-Autos stehen zunehmend auch Ladestationen für E-Busse im Fokus von Städten und deren Energieversorgungsunternehmen. Aus diesem Grund sind die niederländische Firma Heliox und SPIE eine zentraleuropäische Kooperation eingegangen. Heliox hat sich mit Ladeinfrastrukur für öffentliche Verkehrsmittel und Fahrzeuge in der Bau-, Bergbau- und Hafenindustrie bereits einen renommierten Namen geschaffen. In verschiedenen europäischen Ländern hat SPIE zusammen mit Heliox bereits Projekte umgesetzt und Buslinien elektrifiziert. Da fossil betriebene Busse in Holland ab 2030 verboten sind und ein Bus normalerweise eine Lebensdauer von mehr als 10 Jahren hat, nehmen niederländische Städte bereits heute vermehrt Elektrobusse anstelle von Dieselbussen in Betrieb.

In der Schweiz werden Dieselbusse nach wie vor über Steuererleichterungen subventioniert. Deshalb setzen erst wenige Schweizer Städte auf E-Busse.  Die politische Lage deutet jedoch darauf hin, dass im Zuge der CO2-Reduktion die Subventionen von fossilen Kraftstoffen für Busse bald abgeschafft werden und damit auch in der Schweiz die Verantwortung für eine saubere Mobilität wahrgenommen wird. Viele Städte und Regionen planen erste elektrische Buslinien, welche ohne Fahrleitungen auskommen werden. Die Batterien dieser Busse können über Nacht an Depotladestationen aufgeladen und über Pantographen an Haltestellen in kürzester Zeit zwischengeladen werden. Verschiedene elektrifizierte Buslinien in Genf und Bern sind bereits seit längerer Zeit erfolgreich im Einsatz.

Da die Ladeinfrastruktur inkl. Pantographen für Busse über Anschlussleistungen von bis zu 450 kW verfügt, ist fachkundiges Personal, welches für den Gebrauch einer derartigen Schnellladeinfrastruktur ausgebildet werden muss, Voraussetzung. SPIE E-Mobility verfügt nicht nur über top ausgebildete Fachleute, die weiterhelfen bei allen Belangen rund um Ladestationen für E-Autos. In Kooperation mit Heliox erarbeitet SPIE E-Mobility ab sofort gemäss den Wünschen der Kunden individuelle Konzepte, begleitet Sie dabei kompetent von der Planung bis zur Fertigstellung von den Busladestationen. Als wichtiger Bestandteil unseres Angebotes gilt selbstverständlich auch die Wartung und Störungsbehebung der komplexen Anlagen.

Wir freuen uns über die Zertifizierung von Heliox und können nun auch bei Ladeinfrastrukturprojekten für E-Busse unsere Kompetenz für Sie unter Beweis stellen.

Volvo Stierli Automobile AG setzt auf die Kompetenz von SPIE E-Mobility

Als Gesamtlösungsanbieter der E-Mobilität arbeiten wir eng mit der Autoindustrie zusammen. Wir managen, steuern und entwickeln u.a. Prozesse für Flottenbetreiber, Energieversorger und Fahrzeughersteller sowie deren Auto-Center. Von Assessments, über Planung bis hin zur Installation und Wartung setzen wir für Sie E-Mobilitätskonzepte um. Und das alles aus einer Hand!

Durch immer weitere Elektroautomodelle, die auf dem Markt lanciert werden, implementiert der Autohandel nach und nach eine adäquate Ladeinfrastruktur bei sich vor Ort.

Für Volvo Stierli Automobile AG haben wir ein vollumfängliches E-Mobility-Konzept in deren Neubau umgesetzt. Mit unserer Lösung ist es zudem möglich in Zukunft die vorhandene und eigens produzierte Energie optimal für die E-Mobilität einzusetzen. Der Neubau wurde auf die neue Mobilität mit den passenden technischen Voraussetzungen so ausgestattet, das in Zukunft genügend Energie für die Elektromobilität zur Verfügung steht. Das Konzept beinhaltet Ladestationen für verschiedene Bedürfnisse der Garagen und Kunden.

Zum einen beinhaltet das Konzept Ladestationen, an denen langsam geladen werden kann, für Elektroautos, die erst Stunden später dem Autobesitzer übergeben werden. Aber auch Schnellladestationen, die für E-Fahrzeuge genutzt und somit rascher an den Kunden übergeben werden können. Das heisst, dem Garagist stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung das Elektroauto zu laden. Er kann sich darauf verlassen, dass das Auto mit einer genügend geladenen Batterie den Kunden an das nächste Ziel bringen wird.

Wir haben uns sehr über dieses ganzheitliche Projekt im Hause Stierli Automobile AG gefreut und stehen als Gesamtlösungsanbieter SPIE E-Mobility auch für den weiteren Ausbau zur Seite.

Wir wünschen der Stierli Automobile AG gutes Laden und zufriedene Kunden!

SPIE E-Mobility präsentiert das neue Prozesstool TackBox 

Die Zukunft der Mobilität stand im Fokus der Spezialausstellung GIMS-TECH am Genfer Automobilsalon. Leider wurde der Salon, wie auch die Smart Suisse, aufgrund der aktuellen Entwicklung rund um das Coronavirus abgesagt.

Wir waren durchwegs vorbereitet, am Automobilsalon als auch an der Smart Suisse das neue Prozesstool TackBox der SPIE E-Mobility der Öffentlichkeit vorzustellen.

Die TackBox wurde insbesondere für Fahrzeughersteller, grosse Flottenbetreiber, Flottenmanager, aber auch Energieversorger, entwickelt. Mit diesem Tool ist es möglich, allen im E-Mobilitätsprozess involvierten Personen die passenden Informationen zur Verfügung zu stellen, um eine grosse Anzahl an Ladestationen beim Kunden zu installieren, in Betrieb zu nehmen und zu warten. Alle Beteiligten in diesem Prozess, vom Endkunden, über Salesmanager, Techniker und Lieferanten wissen zu jedem Zeitpunkt was ihr nächster zu absolvierender Schritt ist. Die TackBox vereint alle.

Wir freuen uns, Ihnen die Tackbox an den noch kommenden Gelegenheiten dieses Jahres vorstellen zu können. Oder selbstverständlich gerne bei einem persönlichen Termin.

Unter folgenden Link erhalten Sie nichtsdestotrotz interessante Einblicke zur Spezialausstellung GIMS-TECH und der Smart Suisse.

E-Mobility Insights #1: Die 5 Zutaten einer Ladestation

Eine Ladestation zu errichten ist keine Hexerei. Dennoch spielen ein paar Faktoren eine relevante Rolle, wenn die Ladestation auch erfolgreich gebraucht werden soll. Einige dieser Punkte können Sie vor dem ersten Gespräch mit unseren Spezialisten schon eruieren und vorbereiten.

Sehen Sie sich hierzu unser Kurzvideo mit den «5 Zutaten für eine erfolgreiche Ladestation» an.

 

Handelszeitung Spezial zu Smart Cities

Im Wettlauf mit der Nachfrage

Die Smart Suisse findet leider nicht statt, die Smart Cities Beilage von der Handelzeitung nimmt die Themen dazu dennoch auf. Lesen Sie den Beitrag von Peter Arnet zu High-Power-Ladestationen, unterschiedlichen Strategien und unübersichtlichen Tarifen.

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