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Newsletter #7 SPIE E-Mobility

Newsletter #7

SPIE E-Mobility ist nun seit etwas mehr als einem Jahr auf dem Elektromobilitätsmarkt aktiv. Trotz erschwerter Bedingungen aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Schwierigkeiten in der Fahrzeugindustrie haben wir ansehnliche Erfolge verbuchen dürfen. Über einige davon hält Sie die Oktoberausgabe unseres Newsletters auf dem Laufenden.

In unserem letzten Newsletter haben wir Ihnen das Grossprojekt IONITY in Martigny vorgestellt. In der heutigen Ausgabe können wir unter anderem von einem weiteren, technisch anspruchsvollen Projekt auf der Autobahnraststätte in Glarus berichten. Bei diesem Projekt stützen «Second Life Batterien» von Audi e-tron die Lastspitzen des Energiebezuges. Details zu diesem Projekt haben wir Ihnen in einem kurzen Video veranschaulicht und in unserem Bericht geben wir einen vertieften Einblick.

Sie dürfen gespannt sein - wir haben uns für eine Zusammenarbeit mit einem der führenden Unternehmen im Bereich Energie- und Ladepunktmanagement - smart1 - entschieden. Warum? Smart1 steht für Nachhaltigkeit, Innovation und Weitblick, was sich in deren Energiemanagementsystem deutlich erkennen lässt.

Wir freuen uns, mit der Erweiterung des Ladeparks der Volvo Switzerland AG dem Bedarf nach einer adäquaten Ladeinfrastruktur für die kontinuierlich wachsenden Anzahl verschiedener Plug-in Hybrid-Modelle sowie vollelektrischen Fahrzeugen aus dem Hause Volvo nachkommen zu dürfen. Mit der von uns angebundenen Backend Lösung «chargecloud» wird der Zugriff auf alle Ladestationen und die komplette Umsetzung inklusive Abrechnung vereinfacht und liegt in eigenen Händen.

Und natürlich darf auch in Newsletter Nr. 7 ein SPIE E-Mobility Insight nicht fehlen. In unseren beliebten Kurz-Videos gehen wir simpel und erfrischend auf aktuelle Themen rund um die E-Mobilität ein. In SPIE E-Mobility Insights #4 dreht sich alles um das Thema Wartung. Ein oft unterschätzter Baustein im E-Mobilitätsprozess.

Trotz momentaner Einschränkungen war SPIE E-Mobility am 3. September beim 13. Swiss Shopping Center Forum am Zürich Airport dabei. Mit unseren drei Power-Workshops konnten wir das die sich ändernden Kundenbedürfnisse und die Einbindung der E-Mobilität in den Einkaufsprozess anschaulich dem Publikum vermitteln.

Und natürlich waren bei beim DEM Branchenevent dabei. Lesen Sie unseren Kurzbericht zur eMobility Arena in Bern des 15. und 16. Septembers. 

Ein persönliches Wort zum Schluss: Alle diese Erfolge wären nicht möglich ohne unsere Kunden, die uns ihr Vertrauen schenken und unsere langjährigen Lieferanten, die uns immer unterstützen. Last but not least: Unsere Mitarbeiter, welche auf ein langjähriges Know-how in der Elektromobilität zurückgreifen können und stets motiviert sind, Ihnen die bestmögliche Lösung anzubieten. Danke!

Viel Spass beim Lesen!

 

Raststätte Glarnerland – Mit 100 kW Netzeinspeisung zu 1000 kW Ladeleistung

Die Raststätte Glarnerland Nord / Süd kann sich ab sofort die erste schweizerische Raststätte mit einem Ladeinfrastrukturkonzept inkl. Highpower-Ladestationen und 2nd-Live-Audi-Batterien bezeichnen.

Zwei Jahre lang wurden Köpfe zusammengesteckt und das Ergebnis war ein Gesamtkonzept, welches dieses Jahr erfolgreich umgesetzt werden konnte. Eine Ladeinfrastruktur nach technischer Präzisionsarbeit auf höchstem Niveau lädt nun auf der Raststätte zum Laden ein.

Die Installation glänzt einerseits mit HPC-Ladestationen, die eine theoretische Ladeleistung von 1.3 Megawatt ermöglichen sowie andererseits mit zwei Batteriespeichern von insgesamt 720kWh Batteriekapazität und einer Eingangsleistung von nur 100kW sowie einer Ausgangsleistung von 500kW. Das System lässt sich auf 960kWh Kapazität ausbauen - mögliche Ausgangsleistung bis zu 1 Megawatt.

 

Die 2nd-Live-Batterien befinden sich in zwei baugleichen Containern, damit die Ladestationen redundant betrieben sind. Dies bietet zusätzlich die Möglichkeit, einen der Batterie-Container bei geringerem Energiebedarf in einen Schlafmodus zu versetzen und damit Energie zu sparen. Die Batteriespeicher agieren ausserdem für beide Seiten der Raststätte bei einem Netzausfall als Backup und können die aus dem Netz gespeicherte Energie an die Ladestationen abgeben. Ein Backup, das absichert. Ziel dieses Konzeptes ist es, Lastspitzen zu glätten - Peak Shaving - und Energiebezug zu verschieben - Energy shifting - um Betriebskosten zu senken.

Dieses ausserordentliche Projekt ermöglicht allen Stakeholdern wertvolle Erfahrungswerte zu Themen wie dem langfristigen Betrieb von 2nd-Live-Batterien oder dem optimalen Zusammenspiel der einzelnen Komponenten in Bezug auf Kosten- und Betriebssicherheit.

An diesem Projekt waren namenhafte Stakeholder beteiligt. Die Investorin Groupe E finanzierte den Ladestandort mit 8 HPC-Ladestationen à 150kW und eine Terra 54-Station à 50kW der Firma ABB sowie in die Batterieanlagen inkl. Stromrichter und Batteriemanagement des Unternehmens AW-automotive GmbH. Sie lässt die Ladestationen durch MOVE, einem der grössten Ladenetzbetreiber der Schweiz, betreiben. SPIE E-Mobility hat die Planung des Projekts übernommen, Bewilligungen eingeholt, die Tiefbauarbeiten koordiniert sowie die elektrischen Installationen und die Inbetriebnahme begleitet.

Mit Stolz schauen wir auf das Ergebnis und freuen uns gemeinsam mit Groupe E über das äusserst positive Projektergebnis. Herzlichen Dank für das Vertrauen!

Volvo Car Switzerland AG – die Erweiterung des Ladeparks geht in die nächste Phase

Als Gesamtlösungsanbieter im Bereich der E-Mobilität arbeitet SPIE E-Mobility eng mit der Autoindustrie zusammen. Wir steuern und entwickeln massgeschneiderte Prozesse über das Prozesstool «TackBox». 

Allumfassende E-Mobilitätskonzepte inkl. Assessments, Planung bis hin zur Installation und Wartung setzt SPIE E-Mobility um, dies nicht zuletzt für die Volvo Car Switzerland AG.

 

Mit der kontinuierlich wachsenden Anzahl verschiedener Plug-in Hybrid-Modelle sowie vollelektrischen Fahrzeugen aus dem Hause Volvo wird der Bedarf nach einem adäquaten Ladeinfrastrukturpark ein immer bedeutenderes Thema. Aus diesem Grund erhielt SPIE E-Mobility den Auftrag, für Volvo Car Switzerland AG ein vollständiges E-Mobility-Konzept zu realisieren.

Die Herausforderung, anhand der vorhandenen Energie und den baulichen Massnahmen eine ideale Lösung mit Blick auf Investitionen und Realisierbarkeit zu finden, könnte gelöst werden.

Mittels Last- und Energiemanagementsystem wurden die systemtechnischen Voraussetzungen erfüllt, so dass die vorhandene Energie jetzt für acht gleichzeitige Ladevorgänge zur Verfügung steht. Für die optimale Zuordnung der Energie wurden die Ladestationen des Typs AMTRON Professional von MENNEKES an das renommierte Backend «chargecloud» angebunden. Zudem hat sich Volvo Car Switzerland AG für das chargecloud-Produkt «Standortpartner» entschieden. Dies garantiert den Zugriff auf alle Ladestationen und die komplette Umsetzung inklusive Abrechnung liegt in der eigenen Hand. Zum einen hat der schwedische Premium-Automobilhersteller jetzt Einsicht in die internen Energiebezüge und zum anderen können diese nach Bedarf auch je nach Fahrzeug erfasst werden.

Die Volvo Mitarbeiter haben inzwischen Ihre persönlichen Zugangs-Batches zum System erhalten und uns bleibt nur noch eines zu sagen:  We love to charge you, Volvo Car Switzerland AG! Dieses Projekt haben wir mit Freude umgesetzt. 

 

 

Energiemanagement - Einfach einfach – mit smart1 und SPIE E-Mobility

Die Digitalisierung eröffnet enorme Perspektiven für die Energiebranche, aber sie bringt auch Herausforderungen mit sich: Energieflüsse müssen anhand smarter, softwarebasierter Systeme aktiv gesteuert und Abrechnungen vereinfacht werden. Spezialisierte Energiemanagementsysteme (EMS) sind eine smarte Lösung hierfür.

 

SPIE E-Mobility und smart1 solutions GmbH haben sich für eine Zusammenarbeit im Bereich der E-Mobilität entschieden. Der seit 2010 aktive Familienbetrieb legt seinen Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit. Mit viel Weitblick entwickelt smart1 praxisorientierte und flexible Lösungen in drei Bereichen: Energiemanagement, Hausautomatisierung und Ladepunktmanagement.

Frei nach smart1’s Motto: «Erneuerbare Energien und Strommanagement sind unsere Leidenschaft - EGAL was kommt…» wird in der Entwicklung dieser Lösungen besonderer Wert auf den richtigen Einsatz von erneuerbaren Energien gelegt. Alle Komponenten des EMS werden aktiv zu einem idealen Verbrauchs- und Kostenergebnis gesteuert. Die intelligente Steuereinheit aus dem Hause smart1 ist flexibel anpassbar und herstellerunabhängig im Bereich der Ladeinfrastrukturen. Eine individuelle Konfiguration ist problemlos möglich, die Skalierbarkeit von Kleinanlagen bis hin zu industriellen Anwendungen ist gegeben. Das System von smart1 ist nicht nur bekannt und wird erfolgreich eingesetzt - es ist auch äusserst beliebt bei seinen Anwendern.

SPIE E-Mobility wird den smart1-Controller für eine herstellerunabhängige Lastenverteilung der Ladestationen einsetzen. Ob Ladestationen von MENNEKES, KEBA oder anderer Hersteller, mit dem smart1-Controller können diverse Ladestationen angesteuert werden.

Wir freuen uns auf die zahlreichen zukünftigen Projekte, bei denen wir das smart1-Energiemanagementsystem einsetzen werden. Aber vor allem sehen wir den Mehrwert, von dem unsere Kunden mit dieser cleveren Lösung profitieren können.

 

Rückblick Shopping Center Forum Kloten

Am Donnerstag den 3. September präsentierte sich SPIE E-Mobility beim Shopping Center Forum im Radisson Blu in Kloten. Trotz der Einschränkungen aufgrund COVID-19 fand dieser Event mit 300 Teilnehmern unter speziellen Sicherheitsvorkehrungen statt.

SPIE E-Mobility konnte den Besuchern mit drei verschiedenen Workshops näherbringen, warum insbesondere Shoppingcenter ideale Standorte für Ladeinfrastrukturlösungen sind und welche Ladestationen und Systeme in diesem Bereich eingesetzt werden können.

Folgende Themen wurden von uns in den Workshops präsentiert:

  • Finanzierung von Ladeinfrastruktur in Immobilien beziehungsweise Shoppingcentern
  • Was benötigt ein Shoppingcenter? Langsame (AC) oder schnelle (DC) Ladestationen?  
  • Wie kann ich Ladestationen in digitale Einkaufsprozesse einbinden?        

In zahlreichen Präsentationen von Fachleuten aus dem Shoppingcenter-Sektor wurde darauf hingewiesen, dass sich Einkaufszentren immer mehr mit den digitalen Möglichkeiten auseinandersetzen müssen, um in Zukunft profitabel zu bleiben. Gerade im Bereich von Ladestationen werden digitale Prozesse mit dem Einkauf in Shoppingcentern verknüpft. Online-Shopping während des Ladens des E-Fahrzeugs, Punktesysteme bei der Bezahlung und kostenloses Laden während des Einkaufs sind nur einige wenige Beispiele.

Wollen Sie mehr rund um die Ladeinfrastruktur im Immobilien- oder Shoppingcenterbereich oder zu den Inhalten der Workshops erfahren? Dann kontaktieren Sie uns gerne.

Rückblick Swiss eMobility Arena in Bern

Viele Fachleute aus Politik und Wirtschaft trafen sich zum alljährlichen Branchenevent der Elektromobilität «Swiss eMobility Arena» am 15. und 16. September in Bern, an welcher sich SPIE E-Mobility als Kongresspartner engagierte. Die diesjährige Veranstaltung zeigte deutlich auf, dass zwischenzeitlich nicht nur Wirtschaftsvertreter aus verschiedenen Sektoren, sondern auch Schweizer Politik und Behörden voll und ganz hinter der Elektromobilität stehen.

In den verschiedenen Diskussionen während der Veranstaltung war man sich aus politischer Sicht jedoch noch uneinig, wie intensiv und in welcher Form man die Elektromobilität, mit einer derzeitigen Neuzulassungsquote von mehr als 10%, unterstützen sollte. Allen Anwesenden war jedoch bewusst, dass an der Elektromobilität kein Weg vorbeiführt, wenn die gesteckten Ziele betreffend CO2 Ausstoss erreicht werden sollen.

Der Themenfokus der Vorträge und Präsentationen hat sich im Gegensatz zum Vorjahr  in Richtung Ladeinfrastruktur verändert. Bei den einzelnen Podiumsdiskussionen entstand schnell der Konsens, dass inzwischen die notwendigen Technologien vorhanden sind, mithilfe derer man alle Herausforderungen angehen kann. Schnell wurde jedoch auch bemerkt, dass noch einige Aufgaben anzugehen sind, wie zum Beispiel

  • Themen rund um das Roaming und die damit verbundenen Kosten an Ladestationen.
  • Energiemanagementsysteme
  • Ladestationen für Mieter
  • Bewilligungsverfahren

Schlussendlich kann man von einer gelungenen Veranstaltung sprechen, mit spannenden Vorträgen und einem interessanten Austausch von Erfahrungswerten, Projekten und Informationen.

SPIE E-Mobility Insights #4

Warum sollen Ladestationen regelmässig gewartet werden? Ein Thema, dass leider allzu oft vernachlässigt wird. Nathalie Blumenau führt aus, welche Faktoren massgeblich sind.

Der im Video erwähnte Link des Magazin connect.de betreffend Vergleich Ladestationanbieter finden Sie hier.

 

 

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